Impulse mit Bahnbildern

Tosen – Brausen – Sprudeln

Jesus Christus spricht: Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
Johannes 7,38

0615

Es tost und braust, sprudelt und schäumt, wild, ungestüm. Man kann stundenlang zusehen, wie das Wasser hier seinen Weg findet, immer wieder neu und doch wiederholend.
Dieses herrlich sprudelnde Bild entstand am Rheinfall. Auch wenn wir es eigentlich besser wissen, bekommen wir den Eindruck, dass der Regionalzug, der die Brücke gerade quert, die Quelle für das herrlich sprudelnde Wasser sein könnte.
Moment mal, was steht da? Ich selber soll so sprudelnd „lebendiges Wasser“ von mir geben können? Nur weil ich glaube? Ich weiß nicht – das bekomme ich doch eh nicht hin...
Ich lese mal nach, vielleicht finde ich im Text ja einen Hinweis, wie das geht. Johannes 7 („Signale der Hoffnung“, S. 162) steht, dass Jesus den Leuten zurief: „Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken! Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen, wie es in der Schrift heißt.“ Anschließend wird im Bibeltext erklärt: „Mit dem »lebendigen Wasser« meinte er den Geist, der jedem zuteil werden sollte, der an ihn glaubt.“
Also bedeutet das, dass ich nicht nur irgendwie glauben soll, sondern an Jesus. Dass ich bei ihm meinen Lebensdurst gestillt bekomme. Und mit seinem Geist, der dann in mir ist, habe ich auch das überschäumende, sprudelnde Leben in mir.
Das wird sich auch um mich herum auswirken. So wie hier beim Rheinfall.

Hanna Jordan, Mainz

Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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