Impulse mit Bahnbildern

Begrenzung und Freiheit

Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.
Johannes 6,68

1115D

Der ICE auf unserem Foto startet im nördlichsten Zipfel der Schweiz und verbindet dann den Südwesten Deutschlands mit der neuen alten Hauptstadt im Nordosten. Gerade haben wir ein Vierteljahrhundert deutsche Einheit gefeiert; jetzt im November ist der Fall der Mauer schon 26 Jahre her, fast schon so lange, wie das Mahnmal der Unmenschlichkeit überhaupt gestanden hat. Anfang 1989 schien es noch undenkbar, dass mal ein ICE über die Berliner Stadtbahn ohne jede Personenkontrolle in den östlichen Teil der Stadt rollen würde.
Christen sind Gott dankbar für die Wiedervereinigung Deutschlands. Sie bedeutet auch die Freiheit des Reisens, wir alle können fahren wohin wir wollen. Der Bibelvers fragt: „Wohin sollen wir gehen?“ in einem tieferen Sinne. Begegnung mit fernen Ländern ist eine Sache, einen Sinn im Leben finden in der Begegnung mit Gott eine andere.
Am Ende unseres Lebens scheint der Tod eine unüberwindbare Grenze zu sein. Aber so wie die Mauer überwunden wurde, ist auch der Tod nicht unüberwindbar. Jesus ist auferstanden und Gott bietet jedem ewiges Leben an, der sich zu ihm hält. Gott lädt sozusagen ein in ein Land jenseits unseres Sehvermögens – einen jenseitigen Bereich, in dem unser Ich, der Kern unseres Wesens, unsere Seele Gott in unbegrenzter Weise begegnen kann.

Gerhard Borsdorf, Schwalbach am Taunus

Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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