Tipp 4: Mit Gott sprechen

Für ein erfülltes Leben mit Gott ist es wichtig, den Kontakt zu ihm nicht zu verlieren. Der Schlüssel dazu ist das Gebet.

Eine Beziehung ohne Austausch stirbt. Deshalb ist das Gespräch mit Gott, so wichtig. Beten, d. h. sprechen mit Gott, kann für uns so natürlich und einfach sein wie das Atmen. So frei wie der Glaube an Jesus Christus seine Nachfolger macht, so frei sind Sie auch im Beten. Anders als in vielen Religionen gibt es keine Pflicht, keine Gesetze und auch keine vorgeschriebenen Formen. Gott kennt auch keine Schalter-Öffnungszeiten. ER ist immer für Sie da. ER freut sich, wenn wir ihm wie mit einem guten Freund über alles reden. Sagen Sie ihm alles, was Sie im Kopf und auf dem Herzen haben, Ihre Ängste und Hoffnungen. Und danken Sie ihm für alles, was er in Ihrem Leben tut.

Sie können darauf vertrauen, dass er Sie hört. Ihre Gebete können Sie sowohl an Gott, den Vater wie auch an Jesus Christus, seinen Sohn richten. Eine lebendige Beziehung mit Gott verändert unser Leben.

Die Bibel erkunden

Mit dem lesen der Bibel ist es ähnlich wie beim Essen – wenn wir nicht genug und gesund essen, werden wir schnell krank und schwach.
Im Leben mit Gott ist das Lesen der Bibel bereichernd. Der Austausch über deren Inhalt mit anderen Menschen und hilft, Fragen zu beantworten. Beginnen Sie beispielsweise mit dem Lukas-Evangelium: mit den Berichten über die Hauptperson des Neuen Testaments, über Jesus Christus. Das erleichtert den Einstieg und führt Sie direkt zur revolutionären und herausfordernden Botschaft des Mannes, der die Welt veränderte. Lesen Sie jeweils einen Teil eines Kapitels und richten Sie sich dabei zum Beispiel nach folgenden Tipps:

  • Ich bitte Gott im Gebet, dass er mir durch das Bibellesen und Beten begegnet.
  • Ich lese den jeweiligen Bibelabschnitt sorgfältig durch.
  • Ich denke über das Gelesene nach: Was lerne ich über Gott? Über Jesus Christus? Über den Heiligen Geist? Wie hilft mir das Gelesene, mich, meine Situation und meine Beziehungen zu verstehen? Enthält der Text eine Aufforderung, ein Versprechen, eine Warnung – eine Ermutigung
  • Ich bespreche das Erfahrene mit Gott. Wofür kann ich danken? Was will ich bekennen? Wofür will ich bitten?
  • Ich spreche mit anderen darüber, was ich gelesen habe.
  • Ich handle nach dem Gelernten. Anwenden macht Freunde!

Auch eine Bibellesehilfe oder ein Bibelkommentar kann Ihnen den Zugang zum Text erleichtern. 

»Tipp 5

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Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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